CBD ist mittlerweile ein weit verbreitetes Mittel, um Schmerzen zu lindern und nervöse Angstzustände vorzubeugen. Anfangs in der Gesellschaft als „Gras“ verpönt, hat sich CBD jedoch als durchaus wirksames Mittel bewiesen und erfreut sich mehr und mehr Beliebtheit.
Das Interesse an Cannabidiol, welches im allgemeinen Volksmund kurz mit CBD abgekürzt wird, wächst stetig. Der Trend boomt. Cannabidiol ist eines von über siebzig Cannabinoiden, die sich in der Cannabis Sativa, dem sogenannten Nutzhanf finden lassen.
Wir alle interessieren uns für CBD. Doch die Frage, die in diesem Kontext immer wieder hochkommt, ist die folgende: Ist Cannabidiol überhaupt legal?
Erst einmal sollten wir uns in diesem Kontext die Frage stellen, was Cannabidiol überhaupt ist. Cannabidiol ist ein Wirkstoff der Cannabis Sativa, die in unserem täglichen Sprachgebrauch eher unter dem Namen Nutzhanf bekannt ist. Der Nutzhanf besitzt viele Inhaltsstoffe, die sich Cannabinoide nennen. CBD ist nur eins von über siebzig solcher Cannabinoide.
CBD ist im Trend. Viele junge Unternehmer hegen den Wunsch, sich mit ihrem eigenen Start-Up selbstständig zu machen. In diesem Zuge liegt es für viele nahe, einen CBD Shop zu gründen und die beliebten CBD Produkte selbst an den Kunden zu bringen.
Lange Zeit ging es, wenn man um Cannabispflanzen sprach, nur um THC. THC ist wie CBD ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Jedoch ist dieser, im Gegensatz zu CBD, in Deutschland und der EU verboten. Seit Kurzem tritt dennoch der Begriff CBD, kurz für Cannabidiol, immer mehr in die Öffentlichkeit. Doch was ist CBD überhaupt und was kann man mit dem Stoff machen? Wie wird CBD gewonnen und ist CBD legal?